Pflege im Hansaviertel — im stillen Quartier zwischen Tiergarten und Spree
Das Hansaviertel ist eines der besonderen Viertel Berlins. Entstanden 1957 zur Internationalen Bauausstellung (Interbau), mit Bauten von Niemeyer, Aalto, Gropius, Eiermann — ein UNESCO-Welterbe-Kandidat. Aber auch ein ganz normaler Wohnstadtteil mit einer Besonderheit: Viele der Erstbewohner sind hier alt geworden. Die Wohnungen haben oft kleine Grundrisse, die Bewohner sind oft alleinstehend.
Wir kommen ins Hansaviertel, weil wir das Quartier kennen. Vom Bahnhof Bellevue, von der Altonaer Straße, von der Klopstockstraße — es ist alles 10 Minuten von unserem Standort in Moabit.
Wer im Hansaviertel zu uns kommt
- Erstbewohner der Interbau-Apartments, jetzt im hohen Alter, oft alleinstehend.
- Pflegebedürftige in den Wohnungen der Caritas-Wohnanlage in der Händelallee.
- Ältere Kunst- und Kulturinteressierte, die im Hansaviertel gewohnt haben, um die kulturelle Mitte Berlins erreichen zu können.
- Witwen und Witwer, die in der gewohnten Wohnung bleiben wollen, aber Hilfe brauchen.
Was im Hansaviertel oft gebraucht wird
- Stundenweise Begleitung:
- für alleinstehende Senioren — nicht jeden Tag, aber regelmäßig. 2-3 Stunden, gemeinsamer Spaziergang durch den Tiergarten, gemeinsames Mittagessen, ein Buch vorlesen.
- Wochenend-Sicherheit:
- Wenn unter der Woche eine Putzhilfe da ist und ehrenamtliche Besuche, aber das Wochenende leer ist — wir übernehmen.
- Nachtwachen bei Unsicherheit:
- In kleinen Wohnungen, in denen das Aufstehen zur Toilette nachts mit Sturzangst verbunden ist.
- Begleitung bei Kulturveranstaltungen:
- Manche Klient*innen wollen weiter ins Konzert, ins Theater, zur Ausstellung — mit Begleitung durch eine erfahrene Person ist das möglich.
Krankenhäuser
- Charité Campus Virchow Klinikum (Forckenbeckplatz) — 5 Minuten.
- Bundeswehrkrankenhaus Berlin — 5 Minuten.
- DRK Kliniken Westend — 10 Minuten.
Häufig gestellte Fragen
Mein Vater wohnt alleine im Hansaviertel und will nicht ins Heim. Was ist möglich?
Vieles. Mit 2-3 Stunden Begleitung pro Tag plus einer Nachtwache an 2-3 Tagen pro Woche lässt sich in kleinen Wohnungen oft ein sicheres Setting schaffen. Im Erstgespräch klären wir, was sinnvoll ist.Sind die Wohnungen im Hansaviertel pflegegerecht?
Größtenteils nein — sie sind klein, oft mit schmalen Türen. Trotzdem ist Pflege zu Hause hier in den meisten Fällen möglich, oft mit kleinen baulichen Anpassungen, die teilweise von der Pflegekasse bezahlt werden.Können Sie auch nur einmal pro Woche kommen?
Ja — wir akzeptieren auch Mindestumfänge von 2-3 Stunden pro Woche, wenn es um langfristige Begleitung geht.
Bereit für ein erstes Gespräch?
Kostenlos, unverbindlich, in Ruhe. Wir hören erst zu — und melden uns dann mit einem konkreten Vorschlag zurück.
Erstgespräch anfragenVielleicht interessiert Sie auch
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