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Pflegedienst für Selbstzahler — Pflege, wie Sie sie sich wünschen

Pflege über die Kasse hat ihre Logik — minutengenau, abrechnungsfähig, oft mit wechselndem Personal und festen Zeitfenstern. Das funktioniert für viele, aber nicht für alle.

Wer Pflege als Selbstzahler bezieht, darf andere Maßstäbe anlegen: Zeit. Beständigkeit. Diskretion. Ein kleines Team, das wirklich kennt, wer Sie sind und was Sie brauchen. Termine, die zu Ihrem Leben passen — nicht zur Tour-Reihenfolge eines Pflegedienstes.

Die Heilpraxis Frommholz ist auf genau diese Art von Pflege spezialisiert. Wir rechnen ausschließlich als Selbstzahler ab. Das ist eine bewusste Entscheidung — sie erlaubt uns, ohne Kostendruck und Bürokratie zu arbeiten und unsere Klientinnen und Klienten so zu versorgen, wie es richtig ist, nicht wie es gerade abrechenbar wäre.

Wer als Selbstzahler zu uns kommt

Selbstzahlende Klientinnen und Klienten unterscheiden sich nicht in einem Kriterium — sondern in ihrer Haltung. Was sie verbindet:

  • Sie wollen wissen, wer kommt — und das soll möglichst die gleiche Person bleiben.
  • Sie schätzen Diskretion — kein Logo am Wagen, kein offensichtliches Pflege-Auto in der Hofeinfahrt.
  • Sie sind bereit, für gute Pflege einen Marktpreis zu zahlen — dafür erwarten sie aber, dass sie nicht Teil eines Akkord-Systems werden.
  • Sie wollen nicht, dass über sie hinweg entschieden wird — sondern dass mit ihnen geplant wird.

Was bei uns anders ist

Kleines festes Team:
Bei jeder Klientin und jedem Klienten gibt es 2-4 Stammkräfte. Sie wissen, wie Frau Müller ihren Kaffee mag. Sie wissen, dass Herr Schulze morgens nicht gleich angesprochen werden möchte. Diese Kontinuität ist unbezahlbar — und sie ist Standard, kein Sonderwunsch.
Zeit statt Takt:
Statt 15-Minuten-Pflegeeinsätzen arbeiten wir in Blöcken: 2 Stunden, 4 Stunden, halbe Tage, ganze Tage, durchgehende Schichten. So bleibt Raum für das Gespräch beim Frühstück, für den Spaziergang am Nachmittag, für die ruhige Lagerung ohne Hetze.
Diskretion ist Geschäftsgrundlage:
Unsere Mitarbeitenden kommen in unauffälliger Kleidung, oft mit dem eigenen Auto. Bei Klientinnen und Klienten aus exponierten Bereichen (Bundesministerium, Diplomatie, Wirtschaft) treffen wir besondere Vereinbarungen.
Flexibilität ohne Aufpreis:
Wenn ein Termin verschoben werden muss, geht das. Wenn aus 4 Stunden 6 Stunden werden, geht das. Wir berechnen tatsächliche Zeit, keine Pauschalen, die zu Ihrem Nachteil ausgelegt werden.
Keine Kasse, keine Bürokratie:
Sie bekommen eine Rechnung im Monat. Klar aufgegliedert, mit Zuschlägen nach § 3b EStG transparent ausgewiesen. Kein Verhandeln mit Kassen, keine Pflegegrad-Diskussionen, keine MDK-Begutachtungen.

Was es kostet

Pauschalpreise haben wir nicht, weil unsere Klientinnen und Klienten unterschiedliche Bedarfe haben. Realistisch sollten Sie kalkulieren:

  • Stundenweise Begleitung tagsüber: ab 38–45 €/h (je nach Qualifikation).
  • Nachtwache: ab 42–48 €/h.
  • 24-Stunden-Betreuung im Wechselschichtmodell: ca. 12.000–15.000 €/Monat.
  • Zuschläge nach § 3b EStG: 25 % nachts (22-6 Uhr), 50 % sonn- und feiertags.

Wie es startet

Erstgespräch (kostenlos, ca. 60 Minuten) bei Ihnen zu Hause oder telefonisch. Sie schildern uns die Situation, wir prüfen, ob wir die richtigen sind. Wenn ja, machen wir einen schriftlichen Vorschlag mit Stundenzahl, Schichtplan, Preis. Sie entscheiden in Ruhe. Wenn Sie zusagen, starten wir innerhalb von 5-10 Tagen.

Häufig gestellte Fragen

  • Warum kein Kassenbezug?
    Weil das eine grundsätzlich andere Logik wäre. Kassenpflege ist minutengenau kalkuliert, an feste Leistungskataloge gebunden, mit Pauschalen, die unter dem echten Personalkostenaufwand liegen. Wir wollen gute Pflege machen — das geht nur, wenn der Preis frei verhandelt wird.
  • Können wir trotzdem Pflegegeld nutzen?
    Ja. Wenn ein Pflegegrad vorliegt, wird das Pflegegeld auf Ihr Konto überwiesen — Sie können damit anteilig unsere Rechnung bezahlen. Das ist Ihre Entscheidung, keine Kassen-Sache.
  • Sind Ihre Mitarbeitenden examinierte Pflegekräfte?
    Unser Team ist gemischt: examinierte Pflegekräfte (3-jährige Ausbildung), Pflegehilfskräfte (1- oder 2-jährige Ausbildung), Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, qualifizierte Betreuungskräfte. Je nach Bedarf setzen wir die passende Qualifikation ein.
  • Sind Sie auch nachts und am Wochenende erreichbar?
    Telefonisch ja — im Bedarfsfall durchgehend. Einsätze im Wochenenddienst sind Teil unseres Angebots.
  • Was passiert bei Krankheit der eingesetzten Person?
    Aus dem festen Team übernimmt eine vertraute Vertretung. Sie haben nie eine komplett fremde Person vor der Tür stehen.
  • Können Sie auch in Pflegeheimen tätig werden?
    Ja, als Zusatz-Betreuung — mit Zustimmung der Einrichtung. Das ist häufiger als man denkt: Familien stocken die Heimbetreuung mit unseren Mitarbeitenden auf, etwa für stundenweise Begleitung am Nachmittag.

Bereit für ein erstes Gespräch?

Kostenlos, unverbindlich, in Ruhe. Wir hören erst zu — und melden uns dann mit einem konkreten Vorschlag zurück.

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